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Wenn Sie merken, dass Sie wütend werden, sollten Sie sich diese Frage stellen

Heute erzähle ich Ihnen eine Geschichte aus meinem Familienleben, es geht um Wut.

Es ist keine Business-Geschichte, einfach weil es meine Kinder deutlich häufiger schaffen, mich wütend zu machen, als das meine Kunden und Kollegen tun.

Nur damit das klar ist: Ich liebe meine Kinder und bin überzeugt: Alle Kinder haben das Recht, ihre Eltern wütend zu machen.

Das gehört einfach zum Familienleben dazu. Reibung ist Teil der Erziehung – der Erziehung von Kindern durch ihre Eltern – und der Erziehung, die wir als Eltern durch unsere Kinder genießen.

Bei uns ist die Suche nach der Brille meines jüngeren Sohnes so ein Thema, was mich regelmäßig aufbringt. Manchmal bin ich amüsiert, manchmal einfach nur genervt, und hin und wieder werde ich richtig wütend, wenn schon WIEDER die vermaledeite Brille verschwunden ist.

Und dann bin ich auf eine einfache Frage aufmerksam geworden, die in vielen Situationen hilft, meine Wut deutlich zu mildern.

Von dieser Frage berichte ich Ihnen heute in meinem Videoblog.

Wir alle haben eine meist recht genaue Vorstellung davon, wir wir gerne wären.

Als Elternteil, als Businessperson, als Freundin, als Dienstleister oder Kunde – in vielen Rollen haben wir eine Idee, wie wir uns idealerweise verhalten würden.

Als Mutter wäre ich zum Beispiel gerne immer geduldig und liebevoll, dabei konsequent, und generell optimistisch und fröhlich. Das bin ich in vielen Situationen auch – aber eben nicht immer.

Die Frage: „Was würde ich jetzt tun, wenn ich meinem Idealbild von mir entsprechen würde?“ zeigt mir sofort, an welchen Stellen ich mich gerade ganz deutlich von meinem Idealbild entferne.

Ein wütendes Fluchen und Schimpfen gehört nämlich bei mir nicht zum Idealbild von mir als Mutter.

Wenn ich also merke, dass ich das am liebsten tun würde, dann halte ich inne und stelle mir die Frage.

Und wenn die Wut noch nicht allzu hoch gekocht ist, dann holt mich die Frage wieder zu meinem Idealbild zurück.

Jetzt bin ich gespannt, ob das bei Ihnen auch funktioniert. Probieren Sie es aus!

Ich freue mich über Ihre Erfahrungen und Kommentare.

2 Kommentare

  1. Ulla Powell

    Liebe Stefanie,
    ein wahrhaft redlicher Vorschlag, in einer solchen Situation – und auch als Mutter von 2 Töchtern nachzuempfinden – innezuhalten und nach dem Idealbild von sich selbst zu suchen. Leider ist in solchen Fällen der Vulkan ja schon explodiert, der Spross hat „sein Fett“ abbekommen und eventuell damit auch das erhalten, was er eigentlich suchte, die Aufmerksamkeit der sehnlich geliebten Mutter, die auf diese Weise sich um ihn kümmern musste. Klingt jetzt vielleicht blöd, aber außer der Beherrschung des eigenen Temperaments gibt es ja auch noch die Seite des Kindes zu berücksichtigen. Viele Auseinandersetzungen verlaufen irgendwann ritualisiert, die Kleinen wissen zu gut, wie sie einen „auf die Palme“ bringen können und der Teufelskreis ist da. Ich empfehle: Öfter mal paradoxes Verhalten zeigen, statt schimpfen das Angebot für ein gemeinsames Eisessen aussprechen, ein cooles Brillen-Etui in den Lieblingsfarben des Sohnes zur Befestigung am Hosenbund kaufen, berühmte, bei den Kids angesagte Brillenträger bei Musikern oder sonstigen Pop-Größen recherchieren und bei Gelegenheit, solche Fotos offen liegen lassen. Vielleicht hilft das, die Brille dann zu akzeptieren. Ich habe meine Brille früher auch gehasst und war froh, irgendwann auf Kontaktlinsen umsteigen zu können. In diesem Sinne – viel Erfolg wünscht dir Ulla.

    Antworten


    • Stefanie Voss

      Liebe Ulla,
      ganz herzlichen Dank für diese vielseitigen und ausgefallenen Ideen, davon werde ich auf jeden Fall die eine oder andere direkt testen!
      Herzliche Grüße, Stefanie

      Antworten


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