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So gelingt Kommunikation wirklich – mit anderen und mit sich selbst

Wenn mitten in einem ernsthaften und wichtigen Gespräch ein Handy klingelt oder piepst, dann nervt das. Meistens nervt das alle Beteiligten. Denn es ist eine Störung, die sofort ablenkt und den fließenden Dialog unterbricht.

Was tun? Es ist ja leider nicht möglich, erst mal einen Gesprächsverlauf abzuwarten und dann zu entscheiden, ob es vielleicht doch wichtig werden könnte und es besser wäre, das Handy stummzuschalten.

Zumindest kenne ich niemanden, der so vorgeht. Frei nach dem Motto „Mal sehen, wie wichtig Du mir bist …“ erst das Handy laut lassen, und es dann doch später noch wegpacken.

Wir müssen uns sofort entscheiden: Handy stumm – oder eben nicht.

In einer Welt, in der gerade im Business die persönliche Erreichbarkeit einen hohen Wert hat, ist das ein echtes Dilemma.

Ich arbeite daran, so fokussiert wie möglich zu kommunizieren.

Denn die Kommunikation mit einem Gegenüber ist für mich eine Art von Training. Wenn es mir gelingt, mich auf einen anderen Menschen wirklich einzulassen, dann gelingt mir das eher auch bei mir selbst.

Der innere Dialog ist unser wichtigstes Gespräch. Wir müssen uns mit uns selbst auseinandersetzen, wenn wir uns weiterentwickeln wollen.

Das Handy stört viele Gespräche, E-Mail übrigens auch. Es ist nach meiner Erfahrung ganz besonders der innere Dialog, der unter unserer Multitasking-Kommunikation leidet.

Fokus ist die „Medizin“. Sie schmeckt manchmal ganz schön bitter und macht müde. Aber es lohnt sich, Fokussierung zu trainieren.

Denn Fokus macht uns zu guten Kommunikatoren. Aufmerksamkeit verbindet Menschen untereinander – und Menschen mit sich selbst.

Allerdings nur echte Aufmerksamkeit ohne Ablenkung.

Wie viel Auferksamkeit schenken Sie wem? Wie oft und wie lange?

Wie immer freue ich mich sehr über Ihren Kommentar!

5 Kommentare

  1. Matthias Nöllke

    Bei jedem Gespräch, bei jedem Termin, bei jeder konzentrierten Arbeit gilt die Regel: Mobiltelefon aus. Ich habe den Eindruck, das halten mehr und mehr Leute so. Auch wenn wir uns von lauter Smartphone-Starrern umgeben fühlen. Aber es nervt, wenn man diese „Multitasking-Gespräche“ führen oder mitanhören muss. Auf der andern Seite führt das dazu, dass manche Leute gar nicht mehr an ihrem Mobilo zu erreichen sind und man nur noch einander hinterhertelefoniert. Schließlich verabredet man sich „per E-Mail“ zum Telefonieren. Und hofft, dass nichts dazwischenkommt.

    Antworten


    • Stefanie Voss

      Das mit dem „zum Telefonieren verabreden“ wird bei mir auch immer mehr – und ich gehe wieder bewusst davon weg und rufe Menschen „einfach so“ an, ganz mutig! :-)

      Antworten


  2. Karin Mager

    Hi Stefanie,

    ich stimme dir voll zu. Ich erwarte auch von Menschen, mit denen ich mich persönlich treffe, dass sie ihr Smartphone beiseite legen oder noch besser ausmachen. Natürlich ist das in einem beruflichen Kontext anders. Doch in einer persönlichen Begegnung finde ich, dass unser Gespräch Vorrang haben sollte. Die meisten Menschen, mit denen ich zu tun habe, halten das eh so. Doch manchmal muss man das auch deutlich sagen und ich tue das auch.

    Antworten


    • Stefanie Voss

      Liebe Karin,
      danke Dir für Deine Rückmeldung. Du sprichst einen ganz wichtigen „Knackpunkt“ an: Es deutlich zu sagen, wenn man sich in einem Gespräch nicht wertgeschätzt fühlt und gegen das Handy konkurriert. Das braucht Mut. Schön, dass Du den hast, das zeichnet Dich aus. :-)

      Antworten


  3. Marsha Glauch

    I so do agree!!!:-)
    Ich halte es schon seit Jahren so, dass mein Handy im lautlosen Modus irgendwo ist, wenn ich einen Termin, eine Verabredung oder gemeinsame (Frei)Zeit mit einer Person habe.
    Leider gerät man hier und dort aber genau in solche Situationen wie Du sie mit Deiner Mutter hattest und man eckt dann zunächst durchaus mal an, wenn man sein Missfallen dazu äußert..umso mehr weiß ich es inzwischen zu schätzen die ungeteilte, fokussierte Aufmerksamkeit meines Gegenübers zu erhalten;-)
    Im Alltag fühlte ich mich irgendwann überrollt von all den Möglichkeiten der elektronischen Kontaktaufnahme..wo früher z.Bsp.der Kunde einfach anrief oder eine Mail schrieb, so ruft er heute zuerst an, schreibt dann eine Mail und packt gerne dann noch, nur „just in case“, eine whats App. oder FB Nachricht hinterher…:-O…um da nicht irgendwann „baden zu gehen“, habe ich mir angewöhnt für alles seine Slots einzurichten: FB hat seine Zeit, ebenso wie das beantworten von Mails, Anrufen und whats App.Nachrichten…!…und das eben nicht nebenbei während ich noch eben mit dem Hund gehe oder sonstwas erledige..kurzum: ich versuche übermäßiges Multitasking zu vermeiden, denn das macht müde & Co.!..und ab und an ist der Slot, wo das Handy einfach mal 24 Std.off ist,eine Wohltat und eine gute Gelegenheit um den Fokus mal ganz auf sich selbst zu richten…:-)

    Antworten


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