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Diese „sprachliche Krankheit“ verhindert Zufriedenheit und Selbstbewusstsein

Gute Vorsätze sind nur dann gute Vorsätze, wenn sie uns beim nicht-Erreichen nicht maßlos runterziehen. 

Denn wenn wir uns etwas vornehmen, und es dann doch nicht schaffen, dann kann uns das ganz schön fertig machen. 

Manche Menschen leben permanent in solchen Zielerreichungs-Schleifen, in denen es immer darum geht, sich erst etwas vorzunehmen, es dann zu erreichen, und dann glücklich zu werden. 

Nichts gegen gute Ziele, aber diese Vorgehensweise hat einen echten, großen, schweren Haken.  

Ich frage mich: Wo bleibt das Glück, die Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein im HIER und JETZT? 

Darum geht es in meinem heutigen Video:

Natürlich nehme ich mir auch immer wieder Dinge vor. 

Nur mache ich davon mein Glück nicht abhängig. Zumindest nicht vollumfänglich. 

Gerade jetzt zum neuen Jahr ist es ja sehr verlockend, wieder mit großen Zielen loszuschreiten. Der neue Start hat etwas Magisches in sich. 

Aber auch ohne alle Magie, ohne große Ziele und ohne etwas zu erreichen gibt es immer wieder viele Gründe, genau jetzt zufrieden zu sein und Glück zu empfinden. 

Und genau das sollten wir uns von keinem „wenn“ und keinem „dann“ nehmen lassen. 

Und wenn Sie jetzt diesen Beitrag schauen und dann dazu unten einen Kommentar hinterlassen? Mannomann, dann freue ich mich RIESIG!

Aber auch so kann ich mich freuen, denn das hier ist schon der 66. Beitrag in meinem LEADER-on-my-SHIP-Blog, und 66 ist meine Glückszahl.

Und das hatte ich mir so alles nie ganz exakt vorgenommen … ist einfach passiert … auch schön! SEHR schön sogar. 

2 Kommentare

  1. Millie

    Das ist eine Krankheit, die ich aktiv dagegen kämpfe. Die 2. Krankheit die wie ein Virus verbreitet ist, ist die „Ich habe keine Zeit“ Krankheit. Es gibt unterschiedliche Mitteln die Symptome zu verringern. Wie „Ich entscheide mich bewusst das zu machen oder nicht zu machen. Oder das ist keine Priorität für mich. Vielleicht hast du weitere Empfehlungen. Un abrazo. Millie

    Antworten


    • Stefanie Voss

      Liebe Millie,
      meine Empfehlung ist ein regelmäßiges Training des „Neinsagens“. Denn wer das kann, schafft Platz für das, was wirklich wichtig ist.
      Und Nein sagen ist so viel schwerer als Ja sagen … weil wir dann direkt in eine umkomfortable Situation geraten – für die wir aber später doppelt und dreifach belohnt werden, wenn wir uns nur den wirklich wichtigen Dingen widmen.
      Liebe Grüße, Stefanie

      Antworten


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